11. Mai 2020 14:55

Sport als Vehikel ist für die gemeinnützige Arbeit hoch bedeutend

Interview mit Robert Schmuki

Viele Förderorganisationen fördern keinen Sport. Damit ist Freizeitsport im Sinne des Fussballclubs gemeint. Das steht in vielen Reglementen geschrieben. Hingegen wird Sport gewissermassen als Vehikel gefördert bspw. im Einsatz mit behinderten Menschen, für die Inklusion oder für Menschen mit Depressionen.

Wie wichtig ist die gemeinnützige Arbeit, Philanthropie für Organisationen im Bereich Freizeit und Sport in der Schweiz?

Welches sind die wichtigsten Akteurinnen und Akteure bei Freizeit- und Sport- Angeboten?

Wie gut funktioniert die Philanthropie bei der Unterstützung von Freizeit- und Sport-Projekten?

Und wo liegen die grössten Herausforderungen in der Förderung von Freizeit- und Sport-Initiativen?

Wofür spenden Sie persönlich und was ist Ihre Motivation?

Über den Autor

Robert Schmuki

Robert Schmuki wuchs in Zürich-Schwamendingen auf. 1995 diplomierte er an der ETH Zürich als Architekt und Stadtplaner. Sein beruflicher Fokus als selbständiger Architekt lag in der Stadt- und Quartierentwicklung. Als ehemaliger aktiver Fuss- und Basketballer brachte Robert Schmuki Freizeit- und Berufserfahrung zusammen und baute ab 2001 die Förderorganisation Midnight Projekte Schweiz auf. Diese setzte Kinder- und Jugendprogramme um. 2010 ging sie in die durch Robert Schmuki gegründete Nachfolgeorganisation, die Stiftung IdéeSport in Bern über. Die Stiftung ist eine der grössten Anbieterinnen offener Kinder- und Jugendarbeit in der Schweiz. Aktuell ist Robert Schmuki im Center for Philanthropy Studies der Universität Basel tätig, in der Forschung und Weiterbildung gemeinnütziger Arbeit.