Verein Blind-Jogging

Verein

Sehbehinderte und blinde Menschen können mit unseren ausgebildeten Blinden-Guides draussen in der Natur joggen gehen. Was mit der Idee und dem Verein Blind-Jogging von Gabor Szirt in Basel begann, wird ab Juli 2021 schweizweit unter dem Dachverband Blind-Jogging realisiert, ein Meilenstein für den Blinden-Laufsport in der Schweiz! Der Dachverband Blind-Jogging vereinigt Sektionen aus Basel, Bern, Luzern, St. Gallen und neu auch aus Zürich. Zusätzliche Sektionen, wie aus den Regionen Aarau und Solothurn sind zurzeit im Aufbau, weitere werden folgen. Mit dieser bedeutenden Vergrösserung werden die nun ca. 100 aktiven Guides den etwa 70 seheingeschränkten Menschen Trainings ermöglichen; jährlich werden es etwa 1'300 (!) Einzeltrainings sein. Damit verbunden sind eine bessere Sensibilisierung für den Blinden-Laufsport, eine verbesserte Inklusion der Laufenden in der Bevölkerung, sowie die Vereinheitlichung von Ausbildung und Qualitätsstandards.

Kontaktinformationen Projekte
  1. Zweck (SHAB)

    Förderung und Motivation von blinden und sehbehinderten Menschen im Laufsport.

  2. Die wichtigsten Punkte in Kürze

    Sehbehinderte und blinde Menschen können mit unseren ausgebildeten Blinden-Guides draussen in der Natur joggen gehen. Was mit der Idee und dem Verein Blind-Jogging von Gabor Szirt in Basel begann, wird ab Juli 2021 schweizweit unter dem Dachverband Blind-Jogging realisiert, ein Meilenstein für den Blinden-Laufsport in der Schweiz! Der Dachverband Blind-Jogging vereinigt Sektionen aus Basel, Bern, Luzern, St. Gallen und neu auch aus Zürich. Zusätzliche Sektionen, wie aus den Regionen Aarau und Solothurn sind zurzeit im Aufbau, weitere werden folgen. Mit dieser bedeutenden Vergrösserung werden die nun ca. 100 aktiven Guides den etwa 70 seheingeschränkten Menschen Trainings ermöglichen; jährlich werden es etwa 1'300 (!) Einzeltrainings sein. Damit verbunden sind eine bessere Sensibilisierung für den Blinden-Laufsport, eine verbesserte Inklusion der Laufenden in der Bevölkerung, sowie die Vereinheitlichung von Ausbildung und Qualitätsstandards.